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Mai 26 2014

Stefan Bachmann: Die Seltsamen


Diogenes Verlag - Paperback  - EUR 16,90 incl.MwSt        

Bartholomew Kettle und seine Schwester Hettie schweben in  Lebensgefahr Weil sie sogenannte Mischlinge sind, aus der Verbindung einer Sterblichen mit einem  Sidhe stammen, müssen sie sich ohnehin vor den Anfeindungen normaler Menschen verbergen...

Aber in jüngster Zeit verschwinden Mischlingskinder aus ihren Familien und tauchen nie wieder auf. Barthy beobachtet eine Dame im pflaumenfarbenen Kleid, als sie eines der Nachbarskinder mitnimmt. 
Zeitgleich bringt sich der Londoner Parlamentsabgeordnete Arthur Jelliby in eine unangenehme Situation als er beginnt, dem  gegenwärtigen Justizminister, einem Sidhe, nachzuspionieren. Denn im Fluss wurde eine Kinderleiche gefunden und der Hochelbe weiß mehr darüber, als er jemals verraten wird.
Elfen und Feen, auch Sidhe genannt, gehören längst zu unserem Alltag, sind in mehr oder weniger kitschigen Bildern oder klischeehaften Geschichten festgehalten und vermitteln einen reizvollen Blick in die Anderwelt, der Sehnsüchte weckt.  Stefan Bachmann holt die Bewohner dieser Fabelwelt zurück auf den Boden der englisch-keltischen Mythologie, der sie entsprungen sind und in der sie selten als freundlich oder hilfsbereit dargestellt werden, sondern als streitbare Naturgeister, die ihren Anspruch als Urbewohner der Welt immer wieder bekräftigten, indem sie den Menschen das Leben schwer machten.

Der junge Autor verbindet die Mythologie der Altvorderen mit der neuen Fantasygattung des Steampunk, indem er die Handlung im viktorianischen England ansiedelt, zu diesem Zeitpunkt bereits beseelt vom kümftigen Siegeszug der Maschinen. Die Interaktion von Feen und Menschen lebt denn auch von den Widersprüchen der beiden grundverschiedenen Gattungen und sorgt für reichlich Action bis hin  zur Lebensgefahr, denn diese Feen sind   n i c h t  nett!

Ein Allage-Roman mit Suchtcharakter!

Aber in jüngster Zeit verschwinden Mischlingskinder aus ihren Familien und tauchen nie wieder auf. Barthy beobachtet eine Dame im pflaumenfarbenen Kleid, als sie eines der Nachbarskinder mitnimmt. 
Zeitgleich bringt sich der Londoner Parlamentsabgeordnete Arthur Jelliby in eine unangenehme Situation als er beginnt, dem  gegenwärtigen Justizminister, einem Sidhe, nachzuspionieren. Denn im Fluss wurde eine Kinderleiche gefunden und der Hochelbe weiß mehr darüber, als er jemals verraten wird.
Elfen und Feen, auch Sidhe genannt, gehören längst zu unserem Alltag, sind in mehr oder weniger kitschigen Bildern oder klischeehaften 
Geschichten festgehalten und vermitteln einen reizvollen Blick in die Anderwelt, der Sehnsüchte weckt.  Stefan Bachmann holt die Bewohner dieser Fabelwelt zurück auf den Boden der englisch-keltischen Mythologie, der sie entsprungen sind und in der sie selten als freundlich oder hilfsbereit dargestellt werden, sondern als streitbare Naturgeister, die ihren Anspruch als Urbewohner der Welt immer wieder bekräftigten, indem sie den Menschen das Leben schwer machten.Der junge Autor verbindet die Mythologie der Altvorderen mit der neuen Fantasygattung des Steampunk, indem er die Handlung im viktorianischen England ansiedelt, zu diesem Zeitpunkt bereits beseelt vom kümftigen Siegeszug der Maschinen. Die Interaktion von Feen und Menschen lebt denn auch von den Widersprüchen der beiden grundverschiedenen Gattungen und sorgt für reichlich Action bis hin  zur Lebensgefahr, denn diese Feen sind   n i c h t  nett!
Ein Allage-Roman mit Suchtcharakter!
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