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Christof Weigold: Der Mann, der nicht mitspielt

Verlag Kiepenheuer & Witsch,  EUR 22,00

Hollywood in den 20er Jahren: ein aufstrebendes Business, Tummelplatz von Pionieren, risikofreudigen Geschäftsleuten und hoffnungsvollen Talenten auf der Suche nach Ruhm und  ewiger Berühmtheit. Hardy Engel, Privatdetektiv mit deutschen Wurzeln, wird engagiert, ein junges Starlet zu suchen, das seit einer rauschenden Party bei einem Filmkomiker verschwunden ist. Seine Auftraggeberin gibt sich sehr geheimnisvoll und ihre Motive sind alles andere als durchschaubar. Dann wird die Vermisste tödlich verletzt aufgefunden.
Alle Indizien weisen auf ihren Gastgeber hin. Oder geht Engel den genialen Tricks der legendären Traumfabrik auf den Leim.
Ein ungewöhnlicher Plot, das laszive, skandalöse Hollywood der 20er Jahre, ein Detektiv mit Anleihen bei Chandler und eine gesunde Portion ironischer Humor machen diesen umfangreichen Krimi zu einem absoluten Lesevergnügen. Christof Weigold hat wahre Fälle recherchiert und daraus einen Krimi gestrickt, der den Auftakt zu einer vielversprechenden Reihe bildet. 

Bitte bald mehr davon!

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